Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies. Wir sammeln keine Daten zur statistischen Auswertung. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Unser Seelsorgeteam

  • Pfarrverwalter
  • Gemeindereferentin
  • Diakon im Nebenberuf

Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaft Bendorf ist ab dem 01.08.2022 Pfarrer Martin Laskewicz. Er stammt aus Neuwied-Engers, hat in Trier und in München Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte studiert und wurde 2005 in Trier zum Priester geweiht.

Seit Dezember 2021 ist er Pastor der Pfarreiengemeinschaft Vallendar mit Urbar und Niederwerth. Zuvor war er gut zehn Jahre Jugendpfarrer in Koblenz und für die Region.

Pfarrer Laskewicz wird den Vorsitz der Verbandsvertretung des Kirchengemeindeverbands übernehmen sowie den Vorsitz in den Verwaltungsräten.

Gemeinsam mit Gemeindereferentin Judith Richter als Koordinatorin der Pastoral und P. Norbert Maliekal OPraem als Kooperator wird er die Übergangszeit gestalten, bis der neue Pfarrer sein Amt antritt.

Seine Einführung als Pfarrverwalter ist am Sonntag, 31.07.2022, in den Gottesdiensten um 09.45 Uhr in Sayn und um 11.15 Uhr in Bendorf.

Hin und wieder wird Pfr. Laskewicz der Sonntagseucharistie vorstehen. Kontakt vermittelt das Pfarrbüro.

Gemeindereferentin Judith Richter
Aufgaben der Gemeindereferentin:

auf der Ebene der Pfarreiengemeinschaft Bendorf

  • Erstkommunionvorbereitung
  • Religionspädagogische Begleitung der fünf Kindergärten
  • Frauenseelsorge
  • Schulgottesdienste Grundschule Weitersburg
  • Pastorale Begleitung Pfarrgemeinderat Weitersburg

Auf der Ebene des Bistums

  • Mitarbeit in der Fachgruppe Supervision als „Systemisch-lösungsorientierte Supervisorin und Coach“

Haben Sie Interesse an der Mitarbeit in einem der oben genannten Kreise, sprechen Sie bitte unsere Gemeindereferentin Frau Richter an.

Liebe Gemeindemitglieder der Pfarreiengemeinschaft Bendorf.

Ich, verheiratet, bin 54 Jahre jung und wohnhaft in Rodenbach, einem Stadtteil von Neuwied.

Wenn alles gut geht werde ich am 27.September von unserem Bischof Stefan Ackermann zum Ständigen Diakon geweiht.

Ich freue mich besonders auf die persönlichen Begegnungen und darauf mit Ihnen und dem Team Kirche gestalten zu können.

Schon immer sozial engagiert lag mir in den letzten Jahren vor allem die katholische Soziallehre am Herzen und so bin ich auch

KAB Mitglied.

Bei einem großen amerikanischen Konzern im Zivilberuf in der Elektrotechnik beschäftigt,

sehe ich den immer schnelleren Wandel in unserer Gesellschaft.  Die Menschen haben oft Gott vergessen und vermissen ihn noch nicht einmal. Doch die Fragen nach dem Sinn und nach Gerechtigkeit lassen sich nicht so einfach verdrängen.

Diakonisch sein heißt für mich authentisch meinen Glauben im Alltag zu leben, dort wo es geht den Menschen konkret zu helfen, aber auch abzugeben und die Sorgen vor Gott zu bringen.

Für mich ist Kirche keine Kinovorstellung, wo wir einfach nur etwas konsumieren können, sondern ein Workshop, in dem sich jeder mit seinen Fähigkeiten einsetzen sollte.

Ihr

Michael Hommer